Natur und- Vogelfreunde
Friedrichstal 1971 e.V.
Aktuell

„Interkultureller – Garten“ Kooperation zugesagt
Ein „Interkultureller Garten“ soll auf dem Gelände des Vogelparks Friedrichstal entstehen. Auf der Suche nach einem passenden Gelände für ihr Projekt „Interkultureller Garten“ ist die Stadt Stutensee im Vogelpark fündig geworden. Gemeinsam mit der Vorstandschaft der Natur- und Vogelfreunde konnte der Bereich südlich des Hühnergeheges (Alte Haustierrassen) als geeignete Gartenfläche auserkoren werden. Der „Interkulturelle Garten“ soll Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur zusammenbringen, Begegnungen ermöglichen und dadurch die Integration fördern. Gemeinsam gärtnern, Obst, Gemüse und Kräuter anbauen und miteinander kommunizieren. Durch das Neben- und Miteinander sollen nicht nur Pflanzen, sondern auch das gegenseitige Verständnis wachsen und Vor-urteile abgebaut werden. Oberbürgermeister Klaus Demal ist von der Idee sehr angetan, einen „Interkulturellen Garten“ auf dem Areal des Vogelparks in Friedrichstal einzurichten. Er begrüßt das Projekt, das sicher weit über Stutensee hinaus Beachtung finden wird und bedankt sich beim Verein für das Geländeangebot und die bereits jetzt angedachten Möglichkeiten einer zusammenarbeit bei diesem Vorhaben. In den nächsten Monaten wird das Projekt nun unter der Federführung der Stadt Stutensee weiter gemeinsam auf den Weg gebracht. Ziel ist es im Frühjahr 2016 in diesem Teil des Vogelparks unter der Regie der Stadtverwaltung an den Start zu gehen „Interkultureller – Garten“ Kooperation zugesagt

Neu im Vogelpark Nistkasten: Infos bei der Zwitscherstube
Amsel, Drossel, Fink und Star…
Wer kennt nicht zumindest eine Zeile des alten Liedes. Vögel erfreuen uns mit ihrem Gesang, sie vertilgen große Mengen Schädlinge und Vögel sind beliebt. Und dennoch herrscht nicht nur bei „Amsel, Drossel, Fink und Star“ Wohnungsnot. Unsere neue Infowand bietet daher nützliche Hinweise und Tipp’s für Nisthilfen verschiedener Vogelarten und Fledermäuse, denn Nistkästen aufhängen ist eine der einfachsten und meist sofort erfolgreichen Arten Schutz Maßnahmen. Künstliche Nisthilfen sind vor allem da sinnvoll, wo Höhlenbrütern Naturhöhlen fehlen, weil alte und morsche Bäume nicht mehr vorhanden sind. Das kann in gründlich durchforsteten Wäldern aber auch in Streuobst-wiesen, in Gärten und auf Balkonen der Fall sein. In der Regel stellt sich sogar schnell ein Erfolgserlebnis ein und man kann die Vögel beim Nestbau oder bei der Fütterung seiner Jungen beobachten – ein wahres Naturschauspiel direkt vor der Haustür. Neben den Nistkästen an der Infowand, finden sich im Park, entlang des Hauptweges, weitere teilweise beschriftete Nistkästen. 

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